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Siegfriedkarte 1885. Quelle: geoview.bl.ch

Wieso heisst das Projekt «edlematt»? 

Das Areal «Im Stutz» ist der Lausener Bevölkerung wohlbekannt. Das Projekt neu. Deshalb war es wichtig, dem Projekt einen neuen Namen zu geben - mit einem erkennbaren Bezug zu Lausen. 

1885 wurde die Siegfriedkarte als topografischer Atlas erstellt. Lausen war damals noch ein kleines Dorf ennet der Ergolz. Nördlich des Flusses hiess das Gebiet unter dem kleinen Grammont «In den vier Jucharten». Eine Jucharte ist übrigens ein Flächenmass. Nämlich die Grösse eines Ackers, den ein Ochs pro Tag pflügen kann. Nordöstlich davon lag das «Edelnthal». 

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Aktuelle Karte. Quelle: geoview.bl.ch

Bis heute hat sich viel getan in Lausen. Nicht nur ist das Dorf um einiges gewachsen, auch die Namen wurden an die modernen Gepflogenheiten angepasst. So wurde aus «In den vier Jucharten» «Stutz» und «Vier Jucherte», aus dem «Kleinen Grammont» «Chlei Grammel» und aus dem «Edelnthal» die «Edlete». 

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Was hat das mit «edlematt» zu tun?

«Im Stutz» sollte das neue Projekt nicht mehr heissen, vier Jucherte bezeichnet das Areal nebenan, bleiben noch Grammel und Edlete. Das Areal «Im Stutz» ist ein Feld, ein Acker, eine Matte, noch, denn das Areal könnte bereits seit Jahren bebaut werden. Es gibt einen gültigen Bebauungsplan, auf dessen Grundlage jederzeit ein Baugesuch eingereicht werden könnte. Dieser Bebauungsplan erfüllt jedoch die heutigen Anforderungen an eine moderne, nachhaltige Bebauung nicht mehr. Zudem fügt sich die Bebauungsstruktur des bestehenden Bebauungsplan nicht in die umgebenden Quartiere ein. Deshalb gibt es ein neues Projekt. 

Doch zurück zum Namen. 

​Edlete & Matte schienen gute Bestanteile für das neue Projekt auf dem alten Areal «Im Stutz». «edlematt» war geboren. 

 

Edletematt - würde manch Lausener oder Lausenerin denken, wäre doch viel besser. Ja. Das wäre noch etwas naheliegender, jedoch im Alltag deutlich schwerer auszusprechen. Vor allem für alle, die nicht seit Jahrzehnten in Lausen verwurzelt sind. 

Welche Bedeutung haben die Kugeln und Farben im Logo?

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Wichtig war, auch im Aussehen des neuen Logos einen Bezug zu Lausen zu finden. Ein guter Ausgangspunkt ist das Wappen von Lausen. Mit seinen drei goldenen Kugeln und den zwei Hackbeilen, bietet es zwei markante Symbole. 

Die Kugeln sind ein wichtiges Element des neuen Logos. Sie leisten optisch einen Bezug zum Lausener Wappen und logisch einen Bezug zur neuen Überbauung, die vier «Gebäudecluster» vorsieht. 

Mehr dazu unter Projekt

Der Logo Zusatz «Naturnahes Wohnen in Lausen» bezieht sich einerseits auf die Nähe zur umgebenden Natur und andererseits auf das Thema Natur, das im neuen Entwurf der Architekten eine grosse Rolle spielt. 

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Die vier Farben der Kugeln widerspiegeln die Kerngedanken des Projekts. 

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